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Nebenjob Auslieferungsfahrer

Nebenberuflich Arbeiten als Auslieferungsfahrer

Ein Auslieferungsfahrer übernimmt die Lieferung der bestellten Ware an die Haustür des Kunden. Je nach Branche und Aufgabengebiet kann diese Tätigkeit auch als Nebenjob ausgeübt werden.

Aufgaben als Auslieferungsfahrer

Ein Auslieferungsfahrer ist vielseitig einsetzbar. Denken wir zum Beispiel an die Pizzafahrer oder die Fahrer für Caterin-Unternehmen. Auch das „Essen auf Rädern“ verbreitet sich immer mehr.  Apotheken und Getränkemärkte haben inzwischen ebenfalls einen Lieferservice. Es werden sogar Brötchen geliefert.

Wie kann ich Auslieferungsfahrer werden?

Für den Nebenjob als Auslieferungsfahrer benötigt man einen Führerschein der Klasse B für PKW, oder der frühere Führerschein der Klasse 3. Da nicht jeder Arbeitgeber ein Fahrzeug zur Verfügung stellt, müsste man evtl. noch ein Fahrzeug beschaffen. Wenn Ihnen das Fahrzeug für die Lieferung gestellt wird entfällt das eigene Fahrzeug.

Neben Ortskenntnissen werden Freundlichkeit und Zuverlässigkeit verlangt, da man im direkten Kundenkontakt steht.

Wieviel kann man als nebenberuflicher Auslieferungsfahrer verdienen?

Nebenjob © Daniel Ernst – Fotolia.com

Der Nebenverdienst als Auslieferungsfahrer schwankt je nach Branche. Er kann zwischen 5 und 10 Euro liegen. Wenn das eigene Auto benutzt werden muss, dann kommt noch eine Kilometerpauschale oder ein Zuschuss zum Benzin hinzu. Je nach Branche wird auch Trinkgeld gegeben.

Wenn Sie über ein eigenes Fahrzeug verfügen, können Sie auch ein nebenberufliches Gewerbe anmelden und im Rahmen einer nebenberuflichen Selbstständigkeit tätig werden.

Wo finde ich einen Nebenjob als Auslieferungsfahrer?

Der Nebenjob als Auslieferungsfahrer ist begehrt. Sie sind jedoch nicht so häufig in den Kleinanzeigen der Tagespresse zu finden. Am besten fragt man direkt bei den jeweiligen Arbeitgebern nach einem Job. In Frage kommen zum Beispiel Pizzalieferanten, Menü-Bringdienste, Catering-Unternehmen, Getränkemärkte, Restaurants mit Außer-Haus-Service oder auch Apotheken.

Achten Sie auf Aushänge in den jeweiligen Unternehmen oder schauen Sie auch einmal auf den Internetseiten vorbei.

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