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Geld verdienen mit einem Blog

Wir haben bisher bereits einige Möglichkeiten kennen gelernt, mit welchen sich ein Nebeneinkommen aufbauen lässt. Gerade das Internet bietet einen enormen Fundus an Job-Möglichkeiten. Neben Online-Shops und Verkaufsplattformen kann man auch mit der Veröffentlichung von eigenen Inhalten Geld verdienen. Wenn Sie sich auf einem Gebiet gut auskennen, dann können Sie auch darüber schreiben.

Es gibt zahlreiche Seiten vom Autotuner bishin zum Zeppelin-Nostalgiker. Alle haben einmal klein angefangen. Aber das macht auch deutlich, dass es bereits sehr viele erfolgreiche Internetseiten und Blogs gibt.

Analysieren Sie das Umfeld

Bevor Sie mit Ihrer Blogidee an den Start gehen sollten Sie einmal das Umfeld analysieren. Hierfür kann man zum Beispiel auf der Google Startseite ein passendes Suchwort (auch Keyword genannt) zur Blogidee ein. Sie sehen hier als erstes wieviele Suchergebnisse gefunden wurden. Bei einem sehr speziellen Thema in einer Nische, können das einige hundert bis tausend Ergebnisse sein.Hat man ein sehr breites Thema, dann hat man schnell einige Millionen Suchergebnisse.

Schauen Sie sich nun die ersten Ergebnisse auf der ersten Seite unter den Werbeanzeigen an. Das ist das Ziel, da wollen Sie hin. Hier finden Sie auch die stärksten Mitbewerber für Ihre Blogidee. Wenn Sie dort viele große und bekannte Unternehmen finden, die ihre Seiten auf das Keyword optimiert haben, ist es eine sehr große Herausforderung eine neue Seite zu erstellen und entsprechend zu vermarkten. Das ist der Grund warum man sich durchaus eine bestimmte Nische suchen sollte, die noch nicht so stark besetzt ist. Dort können Sie dann mit Ihrem Wissen eine Seite aufbauen und diese vermarkten.

Bestehen Vermarktungsmöglichkeit?

© rukanoga – Fotolia.com

Auf Internetseiten und Blogs kann man mit Partnerprogrammen und Google Adsense Geld verdienen. Prüfen Sie daher, ob es für Ihre Blogidee Partnerprogramme gibt. Das können zum Beispiel Online-Shops sein oder Produkt-  und Serviceanbieter die im gleichen Bereich tätig sind. Ein sehr beliebtes Partnerprogramm ist das von Amazon. Hierbei kann auf das komplette Sortiment zugegriffen werden.

Mit Google Analytics gibt Google Betreibern von Internetseiten ein sehr mächtiges Analysetool an die Hand. Hiermit können die Betreiber nicht nur viel über die Webseitenbesucher und das Suchvolumen lernen. Sie können auch den voraussichtlichen Erfolg bei Google Adsense ermitteln, den sogenannten CPC (Cost per Click). Bei einigen Themen gibt es nur ein paar Cent für einen Klick auf die Google Adsense Werbeeinblendung. Bei anderen Themen können es durchaus ein paar Euro pro Klick sein.

In den nächsten Artikeln wollen wir uns einmal genauer anschauen, wie man einen erfolgreichen Blog aufbaut und vermarktet.

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